Routenplanung

q.treiber 14. März 2012

Vorbemerkungen

Motorradtouren mittels GPS-gestützter Elektronik(Navi’s) hat sich in den letzten Jahren weitgehend etabliert. Bei Tourenfahrern sind diese Geräte fast ein Muss, um in einer fremden Umgebung effizient, ohne kreiseln und Kartenstudium die gewünschte Abzweigung zu finden. Dazu bietet der Markt etliche mehr oder weniger auf die Bedürfnisse von Motorradfahrern abgestimmte Lösungen.

Begriffsbestimmung
Wegpunkt: Wegpunkte sind gespeicherte GPS-Positionen die mit weiteren Daten(POI) verknüpft sein können.
POI: Point Of Interest, siehe dazu Wikipedia
Routenpunkt: GPS-Punkt innerhalb einer Route ohne Zusatzdaten. Routenpunkte dienen der Routenoptimierung und werden nicht als Zwischenziel beachtet/angezeigt.
Route: Eine Verknüpfung von bestehenden Wegpunkten und/oder Routenpunkten in einer bestimmten selbst festgelegten Reihenfolge.
Track:Aufzeichnung der zurückgelegten Strecke in einem sog. Tracklog.

Allen mir bekannten Navigationsgeräten ist gemein daß sie den Weg zu einem Ziel auch unter Ein-/Ausschlüssen von Optionen(keine BAB, etc) problemlos finden. Motorradfahrer bewegen sich i.d.R. anders als Dosentreiber, sie fahren Rundstrecken oder Touren mit mehreren Zwischenzielen. Diese Routenplanung ist direkt am Navi-Gerät kaum oder nur sehr mühsam machbar.
Der versierte Tourenplaner nutzt dazu andere Hilfsmittel. Der inzwischen eingestellte MOTORRAD Tourenplaner, eine PC-gestütze Software, bot in den letzten Versionen auch eine Unterstützung für Navi’s an. Derzeit tummeln sich verschiedene teilweise kostenfreie Routenplaner für Motoradfahrer im Netz.

Mit diesen Routenplanern können i.d.R. keine lokal vorhandenen Routen oder Wegpunkte neu bearbeitet(upload) werden. Eine Ausnahme bildet TYRE das auch Routen und WP’s verschiedener Formate importieren kann. Allen diesen Planern ist gemein, daß sie zur Routenbearbeitung einen aktiven Internetzugang benötigen. Weiterhin stellen diese Planer keine fertigen Routen zur Verfügung sondern lediglich die Wegpunkte der online gezeigten Route. Die vom Navi daraus generierte Route kann aufgrund anderer Algorithmen deutlich abweichen.
Eine Ausnahme bildet die Kombination Garmin-Mapsource und Garmin-Zumo. Die mit der Planungssoftware Mapsource offline erstellte Route wird 1:1, incl. aller Abzweigungen, vom Zumo übernommen. Das einstellbare Verhalten entspricht dem aus früheren Zeiten bekannten “Route auf der Karten markieren und abfahren”. Sofern die Route verlassen wird erfolgt keine Neuberechnung, dem Fahrer ist es überlassen die Route irgendwo wieder aufzunehmen. Somit entfallen die bekanten Probleme mit Umleitungen, Ortsumgehungen, etc; die oft in einer ungewollten Routenänderung münden

Planung mit Mapsource

Die Planung einer Route mit Mapsource beginnt in diesem Beispiel mit einer Liste der anzufahrenden Wegpunkte. Eine erste Berechnung zeigt eine unerwünschte Streckenführung auch via BAB. In den nächsten Schritten wird die Route mittels Gummibandfunktion optimiert. Dabei kann in der Kartenansicht mit den Tasten + und – schnell gezoomt werden. Das optimieren der Route ist mit wenigen zusätzlichen Routenpunkten zügig erledigt. Nach der Übertragung in das Zumo steht die Route wie geplant zur Verfügung und muss nicht vom Gerät berechnet werden. Die Überraschung “da wollte ich nicht hin” bleibt aus. :)


Am Zumo im Navigationsmenü die Neuberechung ausschalten und es kann getourt werden. Neuberechnung aus ist meine Standardeinstellung im Motorradmodus. Ansonsten schalte ich in den Dosenmodus.

Schlußbemerkung

Mit einer einfachen Anreihung von Wegpunkten ist die Route/das Ziel auch machbar. Diese Lösung bietet einen zusätzlichen Nutzen der besonders bei längeren Routen interessant ist: Die Entfernung “zum Zwischenziel” ist jeweils die Entfernung zum nächsten Wegpunkt. Wegpunkte sind gemäß dieser Definition Punkte an denen ein etwas Besonderes ist. Das kann ein Point Of Interest, ein Ausflugslokal oder nur eine Tanke sein. Somit wird die Reiseentfernung zu einem Haltepunkt angezeigt. Das ist nicht zu verachten wenn sich gelegentlich ein gewisser Druck aufbaut. :)
Ferner ist bei der Routenplanung zu beachten, daß die Anzahl der Abbiegeinformationen, in Mapsource “Richtungen”, 250 nicht übersteigt. Achtung: Bei manchen Routen sind 270 Abbiegeinformationen möglich, bei einzelnen Routen ist bereits nach 220 das Ende erreicht. Danach schaltet das Zumo automatisch in den Luftlinienmodus. Alternativ kann hier der Neuberechnungsmodus aktiviert werden, danach geht es gem. den Zumoparametern weiter.

Abbiegeinfos

Abbiegeinfos


Dont panic, die Route Flensburg-Berchtesgaden via “kürzere Zeit” besteht aus 64 Richtungen, “kürzere Strecke” enthält 99 Richtungsänderungen.
Achtung: Touren mit viel KleinKlein, siehe Route Vogesen im nachstehenden Download, können diesen Wert übersteigen!
Auch sollte Anfang und Ende der Route ein paar Meter abweichen. Sonst hat der geneigte Tourenfahrer das Ziel erreicht bevor der Motor startet :)

Neuberechnung AUS
bedeutet in seiner Logik daß das Zumo als digitaler Kartenplotter funktioniert. Wer sich an frühere Zeiten erinnert kennt das noch. Eine Tour wurde in der Karte mit Stift markiert und dann abgefahren. Gelegentliche Schwenks oder Abweichungen waren kein Problem, mit einem Blick auf die Karte war der nächste Einstiegspunkt gefunden. Dies ist mit “Neuberechnung AUS” ähnlich, nur daß man jederzeit genau weis wo man ist und die sonstigen Annehmlichkeiten eines Navi’s nutzen kann. Sofern die Route komplett verlassen wurde ist auch der Wiedereinstieg schnell gefunden. Zieleingabe = Nächster WP der Route und kurz vor Ankunft wieder die Route als Ziel wählen. Dann geht’s nahtlos weiter :)

Download Muster

Licht und Schatten

q.treiber 13. März 2012

Der Anlaß

war der in die Jahre(10) gekommene Dainese Goretex-Anzug. Sogar meine Frau drängte ob des Erscheinungsbildes “Damit kannst du nicht mehr fahren!” und eine längere Tour ist ebenfalls angedacht.
Über Winter habe ich mich mit dem Thema Textilanzug für mich beschäftigt. Schnell war klar daß es wieder ein longlife Produkt sein mußte. Außerdem sollte der Anzug das komplette Spektrum der europäischen Klimazonen abdecken. Passend zu meiner GS halt auch die eierlegende Wollmilchsau :)
Dainese-Jacke

Die Suche
gestaltete sich langwierig, Kataloge wurden gewälzt, Webseiten besucht und diverse Foren durchwühlt. Für alles und jedes gab es pro & kontra. Mit einer Liste der persönlichen Anforderungen habe ich die Qual der Wahl eingegrenzen können.
Ein finnischer Hersteller schied schnell aus. Der neue Lockout-Verschluß ist zwar überarbeitet, die Verschlußsicherung aber m. E. immer noch unpraktisch. Auch die Verschlußpflege mit einem Silikonölmarker ist nicht mein Ding. Womöglich landet der Marker im Schminkset der Sozia zwischen den Lübbenschdiffden. :)
Als erste Aktion stand eine Fahrt zum nächsten TT-Stützpunkt an. Der Companero von TT wurde in Augenschein genommen. Leider war meine Größe nicht vorrätig, somit war eine Anprobe ausgeschlossen. Da blieb als Alternative nur die Bestellung via Online-Shop. Die Lieferung erfolgte fix, ebenso die Anprobe im eigenen Wohnzimmer. Für Wüstenfahrer, Afrikatouristen, etc ein interessantes Konzept, leider nicht das was ich suchte. Hmhm… Rückentasche für die Membran-Außenjacke ist nett, aber wo ist Platz für die Membranhose? Gut fand ich die langen Beinreißverschlüße, da geht die Hose sehr einfach über die Stiefel. Ansonsten ist die Konzeption m. E. deutlich in Richtung wärmerer Klimazonen.
Hervorragend war der Kontakt zu TT und deren Abwicklung. Drei Tage nach Paketaufgabe bei der Post war der Rechnungsbetrag bereit meinem Konto gutgeschrieben. Das ist Kundenservice der Oberklasse!
Nachdem ich mich bei diversen lokalen Händlern weiter umgesehen hatte wurde ich in Siegen fündig.
Helmes ist selbst Motorradfahrer und nicht nur “Verkäufer”. Nach der Anprobe einiger Textilanzüge in verschiedenen Größen entschied ich mich für den Anzug Stadler Tour GTX mit Hose Flow. Es wurde ein Anzug in der mir gefälligen Farbe bestellt und vier Tage später abgeholt.

Licht
Die Verarbeitung und Materialanmutung der Jacke Tour sowie der Hose Flow von Stadler macht einen erstklassigen Eindruck. Doppelnähte, große Überlappungen an den Frontreißverschlüßen der Jacke sowie des Goretexmembrans mit zusätzlichen Druckknöpfen sollten Feuchtigkeit ausschließen. 2x Weitenverstellung via Druckknöpfen und beidseitig zu öffnender Lüftungsreißverschluß an den Ärmeln lassen hoffentlich bei warmen Temperaturen kein Schwitzgefühl aufkommen. Bei den derzeitigen Temperaturen habe ich alles geschlossen. Erste Ausfahrten zeigten bei Temperaturen von 2-6 Grad ein angenehmes Klima mit Windstopperjacke. Ohne Windstopper ist es noch erträglich sofern man über ausreichend körpereigenen Wärmeschutz verfügt. Auch ohne Schlechtwetterkragen und Halstuch ist bei mir guter Helmschluß vorhanden, da zieht nichts. Justierbare Protektoren, verdrehungsgeschützes Goretex-Inlet, weit überlappende Klappen der Außentaschen machen einen durchdachten Eindruck. Bei einem Anzug dieser (Preis)Oberklasse sollte das selbstverständlich sein.
Als Addon ist die Wendeweste zu erwähnen. Diese verschafft zusätzliche Flexibilität bei schwankenden Temperaturen wenn das Goretex-Inlet nicht genutzt wird. Vor der Passhöhe kurz übergeworfen wird von der Weste die Frontlüftung geschlossen, im nächsten Tal kann sie schnell wieder ausgezogen werden. Es sei denn man ist in Frankreich, da wird sie gewendet und dient als Warnweste.

Schatten
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Bei diesem Produkt habe ich den Eindruck das viel vorgedacht wurde, nur nicht zu Ende. Versehen ist der Anzug mit ein paar Anhängern der verbauten Materialen (Goretex, Windstopper, Knox, etc). Von Stadler kommt ein Anhänger mit “Größe, Modell, Farbe und EAN-Code”. Das ist bei einem Produkt der Preisoberklasse mehr als dürftig, diesen Umfang an Kundeninfo bieten auch Tchibo-Socken. Zumindest eine Pflegeanleitung sowie Was ist für Was vorgesehen sollte beiliegen. Alle Fragen zu Schlaufen, Ösen, usw. von allen Modellen diverser Hersteller kann auch der versierte Fachhandel nicht beantworten, zumal das Modell evtl. “ausgenlaufen” ist. :(
Meine Daytona-Stiefel wurden mit einer DIN-A3 großen Darstellung des Schuhaufbaus incl. Pflegeanleitung geliefert. Die kosteten ein 1/8 dieses Anzuges und verfügen über einen Reißverschluß. Das Schuberth-Handbuch zum C3 enthält 354 Seiten. Zu einem 1/4 dieses Anzugpreises.
Das was als Langer Verbindungsreißverschluss definiert ist mag bei Gr. 48 noch als “LANG” bezeichnet werden, bei Gr. 60 ist das ein Kurzer Verbindungsreißverschluss und nicht ohne Hilfe nutzbar. Der Reißverschluss hat eine Länge von 60cm und endet mittig der Hüfte. :(
Nun hat die Jacke Schlaufen für einen optionalen Schrittgurt. Sollte das die Alternative zum zu kurzen Verbindungsreißverschluss sein? Nein, das kann so nicht gedacht sein, weder im Katalog noch auf der WebSeite ist ein solches Produkt zu finden. Benötige ich das? Nein, mein Testiculus ist stabil verankert. :)

Stellungnahmen des Herstellers

Zur Produkt-Doku:

Zu Ihrem ersten Punkt, wir verkaufen unsere Produkte ausschließlich über den Fachhandel, da unsere Produkte sehr aufwendig sind und sich nicht alle Details von alleine erklären. Motorradbekleidung ist Schutzbekleidung die natürlich optimal passen muss, dies sicher zustellen kann nach unseren Erfahrungen nur geschultes Personal. Normalerweise erhält der Kunde alle Details im Verkaufsgespräch, sollte dies nicht der Fall sein, oder sollte der Kunde im Nachhinein noch Fragen haben, kann er sich natürlich gerne an den Händler oder an uns wenden.

Das ist nicht das Ziel einer ordentlichen Produktdokumentation!

Sie können aber auch gerne Details unsere Bekleidung in unserem Katalog nachlesen, hier ist bei jedem Produkt vermerkt, welches Material verwendet wurde, welche Membrane, welches Futter, die verwendeten Protektoren, die Anzahl der Taschen und die Besonderheiten des Produkts.

Im Unkehrschluß bedeutet dies, daß der mit einzelnen Produkteigenschaften nur dürftig versehene Katalog aufbewahrt werden muss.

Zum Verbindungsreißverschluss

Zu Ihrem zweiten Punkt, bezüglich dem Verbindungsreißverschluss, eine große Stärke von Stadler ist es, dass jedes Modell egal welche Jacke und Hose und egal welche Größe miteinander kombiniert werden können. Um dies möglich zu machen ist es eine Voraussetzung, dass der Verbindungsreißverschluss immer die gleiche Länge hat. Wir verstehen natürlich das dies bei größeren Größen ein Problem darstellen kann, jedoch kann dies auf Wunsch gegen Aufpreis natürlich für jeden Kunden geändert werden!

Da wird doch die Ausnahme zur Regel und die Regel zur kostenpflichtigen Ausnahme. Die Kombination Gr. 48 mit Gr. 58 möchte ich sehen. :)

Hier müssen wir leider immer das für und wieder abwägen, wir können Ihnen aber hoffentlich mit einem lächeln sagen dass je öfter Sie den Verbindungsreißverschluss benützen, dass Handling wesentlich einfacher wird!

Nein wird es nicht, es bleibt unmöglich!
Nur Frauen kommen mit äußerst knapper Bekleidung zurecht! :oops:

Temperaturerfahrungen

Temperatur = < 6° - Jacke + Weste + Goretex + Windstopper
Temperatur = 6° bis 18° - Jacke + Weste + Goretex
Temperatur = 18° bis 25° Jacke + Weste (Schätzwert Mitte März 2012)
Temperatur = > 25° Jacke (Schätzwert Mitte März 2012)

Mütze für Brillenträger

q.treiber 6. März 2012

Der Helm

Alle Jahre ist es soweit, Abnutzung und sonstige “Spuren” am Motorradhelm erfordern einen Ersatz des wichtigen Sicherheitsfeature. Bereits in der Vergangenheit haben mich die Funktionen von Klapphelmen begeistert, deshalb wurde es auch diesmal einer dieser Bauart. Meine Wahl fiel auf dem Schuberth C3 mit integriertem Schuberth SRC-System zur Verbindung mit meinem Navi.
Solches Zubehör kaufe ich nicht in einem Online-Shop, das muss passgenau sitzen. In meiner Homezone wurde ich bei Helmes in Siegen-Weidenau.
Anprobe und erste Funktionstests auch des SRC-Systems erfolgen gemeinsam mit dem Inhaber, einem passionierten Motorradfahrer. Dessen Beratung ist allemal besser als die eines Fachverkäufers[1] in manch großem Laden. :)
Der Helm wartet mit vollständigem Zubehör auf. Ein Helmbeutel, Anti-Noise-Pad sowie ein 354-seitiges Handbuch (55 Seiten deutsch) gehören zum Lieferumfang. Im Handbuch ist Zweck, Funktionsweise und Handhabung jedes Feature detailliert beschrieben. Da kann sich mancher Hersteller hochwertiger Produkte eine Scheibe abschneiden, dazu mehr in einem anderen Artikel.
Qualitativ und Funktional hat er in den vergangenen Wochen überzeugt. Alles passt und das Visier ist beschlagfrei. Handhabung und Tragekomfort zeigten bei den derzeitigen Kurzstrecken (200-250km) keine Mängel, bei komplett geschlossenem Visier und geschlossener Kinnbelüftung ist er auch leise. Die mit geöffneter Kinnbelüftung entstehenden Geräusche sind nicht störend und sind Fahrer- und Fahrzeugspezifisch unterschiedlich zu werten. Da muss jeder bei einer Probefahrt seinen eigenen Maßstab finden.

Das Kommunikationssystem

Der Karton des SRC-Systems enthält das Bluetooth-Kommunikationssystem in einem speziellen Schuberth-Kragen. Bei einer nachträglichen Bestellung ist die Helmgröße anzugeben damit der zum Helm passende Kragen geliefert wird. Alle Teile[2] des Systems befinden sich in einem funktionalen und formschönen Innenkarton.
Nach Demontage des Originalkragens kann der SRC-Kragen eingesetzt werden. Das erfordert etwas Zeit und Gefühl, ist aber problemlos zu bewältigen. Lautsprecher kletten, Kabel verstauen und via USB-Kabel im Nacken aufladen. Weiter gehts mit der Registrierung dem
Softwareupdate. Alle Parameter des SRC-Systems können nun einfach am PC vorgenommen werden.


Disconnect, mit dem Zumo verbinden, Handy an und los gehts. Telefonieren klappt problemlos und die Naviansagen kommen auch ohne Verschlucker. Etwas die Grundlautstärke angepasst und es passt. Gewöhnungsbedürftig ist die automatische Lautstärkeanpassung bei Naviansagen. Die ersten Worte sind etwas leise bis das System den realen Geräuschpegel erfasst hat. Wo viel Licht ist auch Schatten, aber der ist minimal. :)

[1] Fachverkäufer – Verkäufer der weis in welchem Fach der Artikel zu finden ist.
[2] Ladegerät, USB-Kabel, Verbindungskabel USB/Klinke, 2x zusätzlicher Windschutz für Mikrofon, Kurzanleitung für unterwegs, 115 Seiten Handbuch (16 Seiten deutsch)

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